Smartphones sind multifunktional und haben das Zeug zum Kultfaktor

Posted on 30th September 2011 in Apple

Die Handygeneration von heute ist multifunktionsfähig und hat den alleinigen Anspruch des mobilen Telefons längst hinter sich gelassen. Die Smartphones entsprechen in ihrer Technik und im Können mehr Kommunikatonszentren. Vor allem mit den zusätzlich erhältlichen Programmen, den sogenannten Apps kann der Besitzer sein Handy komplett individuell auf seine Bedürfnisse und Vorlieben einrichten. Das heißt um von unterwegs Funktionen wie Fotografieren, Emails abrufen oder Adressdaten verwalten, braucht man mit der neuen Handygeneration nur mehr ein Gerät, das alles in Einem erledigen kann. Lediglich zu wenig Akkukapazität kann dies noch verhindern, das Smartphone alleine kann nahezu alles.

Einer der wichtigsten Punkte bei den Smartphones von BASE ist die Tatsache, dass einfach sehr viel über das Internet am Handy erledigt werden kann. Sowohl der Datenaustausch als auch die Integration von Anwendungen aus dem Netz werden mit dem richtigen Gerät und der passende Anwendung einfach machbar. Vor allem die ganzen sozialen Netzwerke haben laut Experten sehr von der neuen Handytechnologie profitiert. Technische Weiterentwicklungen und steigende Leistungsfähigkeit bei den neuen mobilen Betriebssystemen unterstützen außerdem den Siegeszug der Smartphones, vor allem da gewisse Neuerungen und Standardfortschritte von den Herstellern ausschließlich für diese Geräte entwickelt werden.

Bei all der Euphorie um die Smartphones sollte doch auch gesagt werden, dass manche Handyuser durch die Komplexität der Funktionen in der Anwendung manchmal überfordert sind. Dazu müssen in der Qualität mancher Optionen Kompromisse eingegangen werden wie zum Beispiel die Aufnahmequalität von Fotos. Diese kann selbst bei perfekter Smartphonetechnik nie dem Standard spezialisierter Digitalkameras entsprechen.

Die Leistungsfähigkeit der Akkus, die bei Smartphones zum Einsatz kommen, entsprechen zwar dem höchsten Ansprüchen und Möglichkeiten, können aber mit energieraubenden Zusatzdiensten am Handy schnell überfordert sein. Auch wenn Smartphones für den modernen mobilen Büroalltag eine absolute Bereicherung darstellen, darf die Datensicherheit vor allem durch wahllose Installation der Apps nicht außer Acht gelassen werden.

Sowohl von der Designfrage als auch von der sorgfältigen Anwendung und Handhabung ist dieses hochentwickelte technische Gerät in jedem Fall eine Bereicherung der Kommunikationslandschaft.

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Smartphones, die mobile Computer der Neuzeit

Posted on 2nd Mai 2011 in Apple

Wer hätte vor gut 10 Jahren damit gerechnet, dass wir einmal einen Computer in unserer Hosentasche durch die Gegend tragen, der sogar in der Lage ist, uns das mobile Surfen via UMTS bzw. HSDPA zu ermöglichen. Nur wenig Technikenthusisaten haben womöglich mit dieser Entwicklung gerechnet aber seit dem das erste Apple Smartphone es geschafft hat, das mobile Netz massentauglich zu gestalten, hat der Smartphonemarkt einen mehr als phänomenalen Wachstumsschub erhalten.

Die Minicomputer im Hostentaschenformat ermöglich es, mit Hilfe des passenden Handytarifes (beispielswiese dem Discoplus Prepaidtarif), sich durch fremde Städte zu navigieren, das passende Restaurant zu finden, Onlinebanking durchzuführen und immer UptoDate zu sein, was die Social networks betrifft.

Sämtliche namenhaften Hersteller haben ein Smartphone in ihr produktportfolio aufgenommen, denn die Nachfrage nach diesen Hosentaschenrechnern ist nach wir vor sehr groß. In immer kleineren Zyklen bringen die Hersteller neue Smartphonemodelle auf den Markt und buhlen mit diesen um die Gunst der Kunden. Federführend hierbei sind aktuell die Unternehmen Apple, Samsung, LG und HTC. Die vorher dominierenden Marken wie Blackberry und Nokia haben im Bereich der Smartphonex größtenteils den Anschluss verpasst und wichtige Marktanteile an die Konkurrenz verloren.

In Sachen mobile Betriebssysteme kämpfen Google und Apple mit Android bzw. iOS um die Vormatsstellung. Wie dieses Ringen in Zukunft ausgehen wird und was der Endverbraucher hiervon hat, ist aktuell nocht nicht abzusehen aber die Tendenzen zeigen einen leichten Wettbewerbsvorteil bei Google. Die Anzahl verkaufter Android Smartphones wächst täglich an, wohingegen Apple und Co. so langsam mit Stagnationen zu kämpfen haben. Mal schauen, wo die Reise im Smartphonemarkt wirklich hingeht.

Android und flottes Surfen im Internet

Posted on 25th April 2011 in Software

Apple hat ein Problem: Das iPad, iPhone 4 und der iPod Touch sind zwar mit guten Prozessoren ausgestattet, doch enorm schnell kann man mit den mobilen Alleskönnern nicht im Internet surfen – und Flash beherrschen die Geräte sowieso nicht. Viel besser sieht es auf der Android-Plattform aus. Quasi alle aktuellen und wichtigen Smartphones und Tablets mit einer neuen Android-Version unterstützen Flash ohne Einschränkungen und teils sogar mit einer schnellen Hardware-Beschleunigung. Und außerdem kann man allgemein flotter im Internet surfen.

Zumindest stellte dies das Unternehmen Blaze Software in einem komplexen Test fest. So nutzte man ein Google Nexsus S und ein iPhone 4, die gegeneinander antraten. Mittels einer speziellen App surften die beiden Smartphones 1000 Webseiten ab, riefen nebenbei 45.000 Einzel- sowie Unterseiten auf. Das Ergebnis war eindeutig: Das Android-Handy startete insgesamt knapp 50 Prozent schneller als das Spitzenmodell von Apfel. Das iPhone 4 benötigte durchschnittlich 3,2 Sekunden pro aufgerufene Seite, das Nexus S dagegen nur 2,1 Sekunden. Blaze setzte hier einen individualisierten Browser ein, die Standard-Browser hätten diese Datenmenge kaum analysieren können.

Android ist für Vielsurfer sowieso erste Wahl. Denn im Android Market findet man auch alternative Browser wie Firefox oder Opera – bei Apple gibt es nur den hauseigenen und nicht immer optimalen Safari. Alle anderen App-Varianten sind kaum zu gebrauchen.

Nicht vergessen sollte man zusätzlich, dass die Technik im Android-Bereich rasante Fortschritte macht. Neue Smartphones und Tablets sind mit Zweikernprozessoren, aktuellen Grafikchips und viel Arbeitsspeicher ausgestattet – diese Komponenten sorgen auch für ein besseres Arbeitstempo. Wiederum schläft Apple nicht, denn das neue iPad 2 ist technisch auf der Höhe der Zeit, unterstützt aber nach wie vor kein Flash. Das wird sich vermutlich auch in den nächsten Monaten nicht ändern, denn Apple verweigert einer Zusammenarbeit mit dem Schöpfer Adobe. Google hält die Android-Plattform aber offen, sodass Adobe Flash ohne weiteres optimierten und fortlaufend für mobile Geräte anpassen kann.

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