Arbeitsspeicher – wie viel ist nötig?

Posted on 30th September 2011 in Hardware

In der heutigen Zeit werden Desktop Systeme und Notebooks immer leistungsfähiger. Dieses kommt auch nicht von ungefähr, da viele Anwendungen immer mehr Ressourcen benötigen, um schnell und zuverlässig genutzt werden können. Schaut man sich heute in Elektromärkten und auf diversen Shopseiten im Internet um, findet man Geräte, mit Doal- oder sogar Quadcore-Prozessoren und mit bis zu 8 GB Arbeitsspeicher. Besonders kauf entscheidend ist für viele Nutzer dieser RAM Arbeitsspeicher. Doch was ist der Arbeitsspeicher eigentlich und wie viel wird eigentlich im Alltag benötigt?

Der Arbeitsspeicher oder auch Random Access Memory sorgt dafür, dass bestimmte benötigte Daten kurzfristig gespeichert werden können und nicht von der deutlich langsameren Festplatte eingelesen werden müssen. Durch dieses Prinzip beschleunigt der RAM die Gesamtperformance des Systems. Doch wie viel RAM-Speicher ist empfehlenswert? Im Grunde genommen gibt es keine feste Formel dafür. Meist hängt dieses von den Anwendungen ab, die regelmäßig zum Einsatz kommen. Möchte man jedoch nur Office und den Webbrowser per Windows 7 nutzen, reichen auch 2 GB durchaus aus. Windows XP in der 32 Bit Ausführung setzt mindestens 1 GB voraus. natürlich handelt es sich hierbei nur um die minimalen Systemvoraussetzungen der Betriebssystem-Hersteller. Im Alltag dürfte man damit relativ schnell an die Grenzen des machbaren stoßen.

Besonders wenn Videos und Bilder mit aufwändiger Software bearbeitet werden sollen, werden die Arbeitsspeichermodule recht schnell ausgelastet. Dieses gilt auch für viele PC-Spiele. Wenn der eigene Rechner noch über einen relativ aktuellen Prozessor verfügt und nur der RAM-Speicher etwas unter-dimensioniert ist, muss man nicht gleich einen neuen Rechner kaufen, sondern kann über eine Aufrüstung des Arbeitsspeichers nachdenken. Riegel mit 1 GB oder 2 GB sind relativ günstig und bringen in manchen Fällen viel. Selbstverständlich gibt es auch professionelle RAM Kits mit 2×2 GB. Meist lassen sich die Module mit nur wenigen Handgriffen einfach installieren. Aktuell kann man durchaus behaupten, dass man nicht mehr als 4 GB Arbeitsspeicher benötigt, da nur sehr wenige Software-Produkte mehr voraussetzen.

Arbeitsspeicher kaufen

Posted on 18th April 2011 in Hardware

Arbeitsspeicher zu kaufen gehört meistens zu den komplizierteren Sachen, wenn es darum geht den Computer aufzurüste. Viel zu schnell sind Computer veraltet und würde es nach dem technischen Fortschritt gehen, müsste jeden Monat ein neuer Computer erworben werden.

Viel besser jedoch ist es einfach diesen aufzurüsten.Die meisten Schnittstellen sind standartisiert und können problemlos mit neuen Hardwareteilen ausgestattet werden.Arbeitsspeicher kaufen ist somit einfacher geworden.

Es ist notwendig herauszufinden, welche Schnittstelle den nun die richtige ist. Bspw. hat sich die Schnittstelle beim Arbeitsspeicher grade in den letzten Jahren mehrmals geändert. Gab es früher noch SDRAM, so spricht man heute schon von DDR21, DDR 2 und so weiter. Die Unterschiede wissen nur die Experten oder Leute die sich mit dem Thema intensiv auseinandersetzen. Ein Blick in das Handbuch kann dabei meistens hilfreich sein.

Ist man selbst unsicher, welcher Arbeitsspeicher denn gekauft werden soll kommt man nicht drumherum den Computer aufzuschrauben und einen Blick auf den aktuellen Arbeitsspeicher zu werfen. Dank einer Beschriftung lässt es sich so immer herausfinden welcher Arbeitsspeicher gekauft werden muss.

Vor dem Kauf selber sollte man sich überlegen wieviel Arbeitsspeicher man braucht. 3 GB sollten es in der heutigen Zeit schon sein, da selbst reine Officeanwendungen einiges an Arbeisspeicher verbrauchen können. Kommt dazu noch ein offenes Browserfenster mit ein paar laufenden Flashanwendungen stößt man schnell an seine Grenzen und der Computer wird langsam. Deswegen sollte man grade beim Arbeitsspeicher nie am Geld sparen, da es einen nur selber Zeit und Nerven kostet. Mit der Investition an der richtigen Stelle kann viel Zeit gespart werden.

Das Gehirn des Computers

Posted on 12th Januar 2011 in Computer

Ein Computer funktioniert eigentlich wie ein Mensch. Er hat ein Skelett, das alles stützt, ein Gehirn, das sich Daten merkt, Augen, die wir Webcam nennen und Ohren, die das Audiosystem darstellen. Das Gehirn des Computers ist der Arbeitsspeicher, mit dem gearbeitet wird. Der Blutdruck könnte den Strom darstellen, der benötigt wird, um einen Computer überhaupt funktionieren zu lassen.

Es gibt, genauso wie beim Menschen, auch beim Computer wichtige Teile, ohne die das Überleben und das richtige Funktionieren nicht möglich wären. Doch letztendlich ist der PC nur eine Maschine, ohne Ausdrücke und Empfindungen, ohne alleinständiges Sprechen und ohne ein richtiges Gehirn mit richtigem Gewebe. Es ist nur etwas vom Menschen Kreiertes. Wir füttern den Computer mit Informationen, auf die gleiche Art und Weise wie wir sie auch abrufen. Wir nutzen den Computer täglich nicht nur weil es uns Spaß macht, auf Tasten herum zu drücken, sondern auch weil wir etwas davon haben: Kommunikation und Information. Dass wir uns dabei von Spielen und sonstigen anderweitigen Programmen leiten lassen, ist eine rein nebensächliche Angelegenheit.

Wie wir mit einem Computer umgehen, so gehen wir auch mit anderen Menschen um. Alles Neue wird hoch geschätzt, mit Vorsicht angefasst und kaum überanstrengt. So auch ein neuer Computer: Wir müssen uns erst an ihn gewöhnen, um mit ihm richtig umgehen zu können. Wir lernen, dass er einen Hauptspeicher hat, ein Gehirn, mit dem die Daten nicht nur gespeichert werden, sondern auch unverändert wieder aufgerufen werden können. Wir verwenden PCs nicht nur zum Daten speichern und abrufen, sondern auch zum Kommunizieren mit anderen Menschen. Nicht umsonst hört man immer öfter von Leuten, die so Freunde und Familie kennen lernen. Der Computer samt dem virtuellen Netz, das wir Internet nennen, hält uns viele Möglichkeiten offen. Und warum sollten wir diese auch nicht ausnutzen? Schließlich leben wir ja in einer Welt, in der Technik und Elektronik schon unseren Alltag regieren.