Open Office, die Freeware Alternative zu Microsoft Office

Posted on 29th November 2010 in Software

Das Office Paket von Microsoft beinhaltet ja bekanntlich alle wichtigen Werkzeuge und Programme, die man privat oder auch im Beruf benötigen könnte. Die meisten Nutzer werden sich wohl in der Regel hauptsächlich mit Microsoft Word oder Microsoft Excel beschäftigen, aber dabei wird vernachlässigt, dass es eine ganze Palette an Produkten gibt, die im Office Paket integriert sind (z.B. Powerpoint für Präsentationen).

Nun ist Software von Microsoft natürlich nie kostenlos und in der Tat wird man dann doch schon eine recht große Stange Geld dafür hinblättern müssen, auch als privater Nutzer. Selbst so mancher Gutschein wird den Geldbeutel nicht allzu glücklich machen. Als Beispiel kann man durch einen Foto.com Gutscheincode recht viel Geld sparen. Microsoft Office 2010 kostet in der Home bzw. Studenten Edition schon über 100 Euro, das Businesspaket 300 Euro und die Office Professional Varianten schon weit über 500 Euro.

Wer sich nun denkt, dass sich das auf keinen Fall lohnt, der hat zwei Möglichkeiten. Einerseits könnte man natürlich eine illegale Version aus dem Netz herunterladen, aber Softwarepiraterie ist kein Kavaliersdelikt. Deshalb fällt diese Option eigentlich schon im Vorfeld weg. Andererseits aber bietet sich immer die Möglichkeit, sich nach anderen Produkten umzusehen. Auch wenn Freeware Software nicht immer qualitativ mit den käuflichen Produkten vergleichbar ist, sieht es hier im Office Bereich ganz anders aus.

Open Office nennt sich das Softwarepaket, welches nicht nur alle Funktionen von Microsoft Office beinhaltet, sondern auch zudem noch völlig kostenlos im Internet erhältlich ist. Dabei besteht eine vollkommene Kompatibilität zwischen den verschieden Formaten. Das bedeutet, dass man eine Datei in Open Office erstellen und als Microsoft Word Datei abspeichern kann. Diese Textdatei lässt sich nun auch mit dem Microsoft Office Paket öffnen und bearbeiten. Umgekehrt funktioniert diese Kompatibilität natürlich auch. Dabei ist es egal, ob man Textdateien, Exceldateien oder PowerPoint Präsentationen bearbeitet.

Man kann also durchaus sagen, dass die Notwendigkeit von Microsoft Office sich zumindest im Privatbereich nicht wirklich ausdrücklich widerspiegelt, da Open Office eine sehr gute Alternative darstellt. Die minimalen Unterschiede in der Bearbeitung sind in der Regel nicht wirklich festzustellen und schließlich spart man sich mit nur wenigen Klicks mindestens 100 Euro.

SMS Free vom Computer aus

Posted on 28th November 2010 in Computer

Das Arbeiten mit dem Computer ist zur täglichen Routine geworden. Bereits in der Schule wird den Kindern die Umgangsweise näher gebracht und sämtliche Schreibarbeiten oder Verwaltungsarbeiten werden mit dem PC durchgeführt.

Purer Stress ist aber dann angesagt, wenn sich das Gerät nicht mehr bedienen lässt. Damit das jederzeit rasch behoben werden kann, wird man versuchen, bei einem Support Hilfe zu holen. Manchmal hilft bereits eine Kurzmitteilung per Handy. Sollte das Problem so nicht behoben werden können, kann ein Telefonat mit Fachleuten vom Support hilfreich sein.

Hier wird dann versucht, festzustellen, um welches Problem es sich handelt, und dazu wird fachmännische Hilfe angeboten.

Kommt aber der Computer trotz dieser Anweisungen nicht in die Gänge, ist es wohl nötig, dass sich der Fachmann den PC vor Ort ansieht. Der Kollege vom Außendienst bedient sich gerne einer SMS zwecks Terminvereinbarung.

Mittels einer SMS-Free kann der Termin danach bestätigt werden.

Computerprobleme können ja sehr vielseitig sein, begonnen von den allgemeinen Problemen, über defekte Einzelteile, Anwenderprobleme, Hardwarekonflikte und nicht zu vergessen, welchen Schaden ein Virus anrichten kann.

Der Fachmann wird den Computer gründlich durchchecken, den ausschlaggebenden Fehler finden. Das kaputte Teil ersetzen, fehlerhafte Software löschen und neu installieren. Allerdings bei einem Virus ist es etwas komplizierter, oft ist es sogar nötig die gesamte Festplatte zu formatieren, um diesen Feind wieder loszuwerden. Hier ist die Sicherung der Daten eine wichtige Angelegenheit. Aber meist ist das für den Fachmann kein Problem.

Ist mit dem PC wieder alles in Ordnung, steht einem Versand von SMS Free vom Computer aus, selbstverständlich nicht mehr im Wege.

Mousepad als wichtiges Zubehör

Posted on 24th November 2010 in Allgemein

Computer ohne Mousepad ist wie das i ohne Punkt. Ohne Mousepad arbeitet heute fast niemand mehr am PC, es sei denn er oder sie verwendet nur wenig Aufmerksamkeit auf die Langlebigkeit seiner Computermouse. Ob optische oder mechanische Mouse, ein Mousepad ist praktisch und schont nicht nur die Mouse, sondern unter Umständen sogar das Handgelenk: mittlerweile gibt es Mousepads, die eine Erhöhung aus weichem Material haben. Auf dieser Erhöhung lässt sich die Hand bequem ablegen, dahinter befindet sich das eigentliche Mousepad, auf dem mit der Mouse gearbeitet werden kann.

Mousepads verleihen dem Arbeitsplatz eine eigene Note: sie können in allen möglichen Designs, mit Fotos oder Werbeaufdrucken gestaltet werden. Die Hersteller von Mousepads platzieren die gewünschte Vorlage auf das zu fertigende Mousepad und erstellen diese natürlich auch in Serie. So lassen sich ideale Werbegeschenke herstellen, die an Kunden oder Mitarbeiter verschenkt werden können. Mousepads kann nahezu jeder gebrauchen, und wenn sie im Corporate Design der ausführenden Firma gestaltet sind, kann ein nachhaltiger Wiedererkennungseffekt erzielt werden. Es empfiehlt sich immer Werbegeschenke zu verteilen um den eigenen Bekanntheitsgard zu steigern und Neukunden zu gewinnen.

Mousepads gibt es nicht nur als reine Unterlage für die Mouse, sondern auch als Papierblock zum Abreißen. Praktisch wenn man neben der Arbeit mit der Mouse auch gleich den Block für Notizen neben sich hat. Diese Art von Mousepad lässt sich grafisch ebenso gestalten und bedrucken wie die reine Mousepad-Unterlage. Viele Unternehmen nutzen Mousepads als Werbeprodukte, indem sie sie mit Unternehmensinformationen bedrucken. So kann der Kunde das Mousepad nicht nur als Computerhilfsmittel nutzen, sondern erhält auch gleich relevante Informationen.

Per Computer zur perfekten Matratze

Posted on 16th November 2010 in Computer

Manchmal rauben schlechte Matratzen einem den Schlaf. Sie unterstützen unseren Körper nicht an den richtigen Stellen, sind zu weich oder zu hart und man kann sich nicht richtig erholen. Wer nun kein Fachgeschäft in seiner Nähe hat, kann per Computer zur perfekten Matratze kommen.
Einige Firmen wissen wie wichtig eine passende Schlafunterlage ist, damit wir am nächsten Morgen erholt und entspannt aufstehen können. Im Internet gibt es die Möglichkeit den passenden Händler dafür zu finden. Bei einem ausführlichen Telefongespräch werden dann die Rahmenbedingungen festgelegt. Wer sich davor scheut oder die Telefonkosten vermeiden möchte, kann sich per Computer zur perfekten Matratze hin arbeiten. Gemeint sind damit Programme, welche von einigen Firmen angeboten werden, mit deren Hilfe man sich seine Matratze individuell zusammen stellen kann.
Zunächst einmal sollte die Anatomie des Körpers berücksichtigt werden. Die Größe ist dabei festzulegen, genauso ob man eine Frau oder ein Mann ist. Deren Körper unterscheiden sich von einander, weshalb auch die Matratze anders geformt sein muss. Diese verfügen dann über einige unterteilte Regionen mit verschiedenen Härtegraden, damit der Körper optimal gestützt wird. Betrachtet man einen Menschen beim Schlafen von der Seite, dann sollte seine Wirbelsäule im Idealfall in einer geraden Bahn verlaufen.
Zusätzlich kann man sogenannte Fitness-Matratzen bestellen. Diese verfügen über spezielle Massage-Köpfe, welche sich durch das Körpergewicht und Bewegungen an die Vitalpunkte des Körpers drücken. Dieser Massage-Effekt wirkt zusätzlich entspannend, ist aber auch gewöhnungsbedürftig. Welche Funktionen sonst noch möglich sind, das erfährt man dann mit wenigen Klicks, wenn man mit dem Computer die perfekte Matratze gestaltet!

GPS- Tracking

Posted on 16th November 2010 in Allgemein

GPS-Tracking ist heutzutage in alle Munde, aber was ist das überhaupt?

Die Abkürzung GPS bedeutet Global Positioning System und bezeichnet ein System was dem Nutzer erlaubt weltweit auf wenige Meter genau seine Position zu bestimmen. Es arbeitet auf der Basis von derzeit zweiunddreißig Satteliten im All.

Mithilfe von GPS-Geräten lassen sich entlang einer zurückgelegten Strecke einzelne Punkte zeitgenau aufzeichnen und dann zu sogenannten Tracks (Spuren) zusammen setzen. Somit gestalten sich vielerlei Einsatzmöglichkeiten. Man kann Personen mit Hilfe von GPS-Geräten genau orten und deren Weg verfolgen. Dies bietet z.B. Fernfahrern die Möglichkeit zu beweisen, welche Route sie genommen haben, aber auch für die Vorgesetzten am PC bietet es die Möglichkeit die Route zu verfolgen und bei zu starken Abweichungen sofort einzuschreiten und zu hinterfragen. Ebenso ist es denkbar, dass lästige Anrufe bei Kunden wegfallen um nachzufragen ob Prospekte ihr Ziel erreicht haben. Stattdessen könnte der Prospektverteiler ein GPS-Gerät mit sich führen, über welches genauestens übermittelt wird, welchen Weg er benutzt hat und somit Missverständnisse ausschließen. Es wäre dann jedoch schwer möglich die Verteilung von Prospekten gemeinschaftlich in der Familie vorzunehmen, wie es bei derartigen Nebenjobs oft üblich ist. Auch ist die Frage nicht geklärt ob er wirklich ein Prospekt in den genannten Briefkasten geworfen hat. Eine Frage ist daher die der Kosten-Nutzen Rechnung: Lohnt es sich für kleinere Strecken und die geringfügige Bezahlung eine derartige Ausstattung anzuschaffen? Es ist richtig, dass nun schon sehr viele Mobiltelefone über GPS verfügen, doch kann man Datenschutzrechtlich den Austräger verpflichten sein eigenes Handy dafür zu verwenden? Könnten dann nicht alle Wege aufgezeichnet werden, welche er mit seinem Gerät zurücklegt? Sinnvoller ist bezüglich dessen die Nutzung im Speditionsbereich, da durch den Einsatz von nunmehr eingebauten Navigationsgeräten die Grundlagen für GPS-Tracking bereits so gelegt sind, dass sie die Privatsphäre des einzelnen nicht beschneiden.

Computer als Bürobedarf

Posted on 16th November 2010 in Allgemein

In jedes Büro gehört heutzutage ein Computer. Außerdem ist für eine vernünftige Büroeinrichtung noch ein Telefon, ein Internettanschluss, ein Drucker, Scanner und vielleicht noch ein Kopierer notwendig. Viele Geschäftsführer greifen bei der Anschaffung eines Druckers gleich auf ein Gerät zu, was Drucker, Scanner und Kopierer in einem hat. Diese Geräte sind heute preisgünstig zu bekommen, haben aber auch den Nachteil, wenn ein Teil kaputt ist, kann man das ganze Gerät nicht benutzen. Hat man diese Geräte in seinem Büro, so braucht man eigentlich, bis auf den Schreibtisch, einem Schreibtischstuhl und einem Schrank, mit Ordnern, wo wichtige Unterlagen eingeheftet werden können, nichts weiter, als die Person, die mit all diesen Sachen umzugehen weiß.

Vor der Anschaffung des Computers sollte man überlegen, welche Arbeiten mit diesem Computer verrichtet werden sollen, davon ist es dann abhängig, wie schnell und schwer der Rechner sein muss, hierzu kann man sich vom Händler beraten lassen. Beim Internetzugang sollte man eine Internetflatrate buchen, somit kann man dann unbegrenzt das Internet nutzen, bezahlt aber nur einen festgelegten Preis. In der heutigen Zeit, in der viele Geschäfte über das Internet geschlossen werden, sind in den meisten Betrieben die Computer ständig online. Entscheidet man sich beim Telefon für die Internettelefonie, braucht man noch nicht mal ein Telefon, diese Aufgabe übernimmt der Rechner, man braucht nur einen Kopfhörer mit Mikrofon, damit man den Gesprächsteilnehmer hören, und mit ihm sprechen kann. Der Rechner wählt sich dann über das Internet in die Telefonleitung des Gesprächsteilnehmers ein.

Die Sekretärin, oder derjenige, der den Computer bedient, hat es dann denkbar einfach. Die gesamte Korrespondenz läuft über den Computer, Briefe und Rechnungen können sogar per E-mail an den Kunden verschickt werden.

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Rechner und Laptops von DELL mit Rabatt

Posted on 8th November 2010 in Hardware

Leider stimmt nur bei den wenigsten Studenten die Kasse. Das allgemeine Studentenleben ist recht teuer, hinzu kommen noch die Studiengebühren und häufig auch noch Reisen. Alles in allem reicht es also hinten und vorne nicht. Da ist man natürlich froh, wenn man als Student auch mal an der einen oder anderen Stelle einen kleinen Sonderrabatt erhält. So ein Rabatt ist zum Beispiel auch beim Kauf vieler Rechner von DELL möglich.

Im Internet gibt es Rechner und Laptops von DELL mit Rabatt – und zwar gleich eine ganze Reihe von verschiedenen Modellen. Die Rabatte für ein entsprechendes Notebook versetzen zwar keine Welten, sind aber dennoch beim Kaufpreis spürbar. Sie betragen zum Beispiel rund 30 Euro für ein Notebook in der Preisklasse von 550 bis 850 Euro. Man erhält hier also recht hochwertig ausgestattete Laptop-Modelle zum Vorzugspreis! Plant man ohnehin den Kauf eines solchen Gerätes, so sollte man diesen Studentenrabatt also auf jeden Fall mitnehmen!

Der Grund aus dem Firmen wie DELL solche Rabatte anbieten ist jedoch vermutliche in anderer: Man möchte speziellen Zielgruppen, wie eben in diese Fall Studenten, hiermit das Gefühl geben, hier in ganz besonderer Art und Weise Geld einsparen zu können. So soll zum Kauf verleitet werden.

Als Student kann man den Spieß jedoch auch gut umdrehen. Man kann Portale wie Studentenrabatte.de einfach effektiv dazu nutzen, Dinge die man ohnehin anschaffen wollte günstiger anzugreifen. Zahlreiche Dienstleister und Hersteller verschiedenster Produkte bieten nämlich Sondertarife für Studenten ab. Bleibt man hier also konsequent, so lässt sich immer wieder und mit einer gewissen Regelmäßigkeit eine ganze Menge Geld sparen und es beleibt mehr für sonstige Studenten-Aktivitäten übrig.

Kredite im Internet objektiv vergleichen

Posted on 8th November 2010 in Allgemein

Wer unterschiedliche Finanzdienstleistungen wirklich objektiv mit einander vergleichen möchte, der hat es nicht immer einfach. Doch nimmt man sich das Internet zur Hilfe wird der Dschungel an unterschiedlichen Finanzdienstleistungen doch etwas durchschaubarer. Gerade auch was das Thema Kredite angeht.

Eigentlich ist es nämlich überaus kompliziert zwei Kreditangebote wirklich fundiert einander gegenüber zustellen. Das Ganze nicht nämlich bei weiten nicht so trivial wie es zunächst scheint. Zunächst einmal schauen viele Verbraucher zwar primär auf den effektiven Jahreszins, doch dieser ist in der Regel noch lange nicht alles an Kosten die auf einen zukommen. Vielmehr sind auch Abschlussgebühren, Versicherungen, Provisionen und vieles mehr mit zu berücksichtigen.

Darüber hinaus kann der effektive Jahreszins hinterher auch abweichen. Schließlich handelt es sich bei vielen Angeboten aus der Werbung lediglich um solche, die auf der Annahme einer bestimmten Bonität basieren. Diese muss allerdings so nicht unbedingt gegeben sein und der tatsächliche Zins weicht dann eben doch stark von dem ab, was man zunächst in der Werbung hört. Auch kann der effektive Jahreszins in einigen Fällen während der laufenden Kreditrückzahlung noch angepasst werden.

Man sieht also: Das ganze Thema Kreditvergleich muss höchst differenziert betrachtet werden. Ein Vergleich, der wirklich alle Optionen mit einbezieht ist manuell kaum zu bewältigen. Somit macht es Sinn einen Rechner wie etwa auf Kreditrechner.com zu benutzen. Hier wird einem alle die Arbeit, die man sonst “zu Fuß” erledigen müsste abgenommen und alles geschieht automatisch. Das Internet spart dem Verbraucher hier also eine ganze Menge Zeit und Arbeit ein. Dank umfangreicher Datenbestände solcher Kreditrechner, kann man sich relativ sicher sein, hier wirklich das beste oder zumindest eines der besten Angebote zu erhalten.

Online-Portale ermöglichen einen besseren Produktvergleich

Posted on 2nd November 2010 in Allgemein

Das Internet bietet dem Verbraucher so manchen Vorteil. Einer dieser Vorteile ist ein objektiver und einfacher Preisvergleich. Wollte man früher die Preise für bestimmte Dienstleistungen einholen, so war dies mit viel manueller Arbeit verbunden. Im WWW gibt es inzwischen Preissuchmaschinen, Vergleichsportale und vieles mehr, was die Arbeit die sonst Stunden gedauert hätte in Sekunden erledigt.

Ein Beispiel: Möchte man die Tagesgeldzinsen berechnen, die einem Banken auf ihre Finanzdienstleistungen gewähren, so wäre es früher erforderlich gewesen, bei jeder Bank anzurufen und sich sie die entsprechenden Daten geben zu lassen. Oder man musste gar persönlich vorbeischauen und mit einem Berater reden.

Heutzutage sucht man einfach das Internet auf und stellt eine spezialisierte Anfrage bei einem Vergleichsportal. Hier gibt man einfach an, welchen Betrag man plant über welchen spezifischen Zeitraum anzulegen und erhält voll-automatisch die besten Angebote aus einem umfangreichen Datenbestand eines Preisvergleichsportals. Diese Angebote werden natürlich nach Zinsertrag sortiert, so dass man sich auf objektive Art und Weise für das am besten geeignete Angebot entscheiden kann.

So etwas ist nur dank der Vielfalt des heute existierenden Internets möglich und wäre vor ein paar Jahren noch undenkbar gewesen. Inzwischen jedoch sind Preissuchmaschinen und Co. Standard und können im Web vielfach gefunden werden.

Allerdings sollte man auch aufpassen: Oftmals zahlt man hier als Verbraucher gewisse Provisionen des Vermittlers mit. Genauso gibt es aber auch unabhängige Vermittler, die keine Provision in Rechnung stellen. Man sollte hier also genau differenzieren und nachschauen wo es sich am ehesten lohnt. Auch macht es Sinn mehrere Vergleichsportale und Preissuchmaschinen gleichzeitig zu benutzen, damit man wirklich von objektiven Vergleichsdaten ausgehen kann.