Das Office Paket von Microsoft beinhaltet ja bekanntlich alle wichtigen Werkzeuge und Programme, die man privat oder auch im Beruf benötigen könnte. Die meisten Nutzer werden sich wohl in der Regel hauptsächlich mit Microsoft Word oder Microsoft Excel beschäftigen, aber dabei wird vernachlässigt, dass es eine ganze Palette an Produkten gibt, die im Office Paket integriert sind (z.B. Powerpoint für Präsentationen).
Nun ist Software von Microsoft natürlich nie kostenlos und in der Tat wird man dann doch schon eine recht große Stange Geld dafür hinblättern müssen, auch als privater Nutzer. Selbst so mancher Gutschein wird den Geldbeutel nicht allzu glücklich machen. Als Beispiel kann man durch einen Foto.com Gutscheincode recht viel Geld sparen. Microsoft Office 2010 kostet in der Home bzw. Studenten Edition schon über 100 Euro, das Businesspaket 300 Euro und die Office Professional Varianten schon weit über 500 Euro.
Wer sich nun denkt, dass sich das auf keinen Fall lohnt, der hat zwei Möglichkeiten. Einerseits könnte man natürlich eine illegale Version aus dem Netz herunterladen, aber Softwarepiraterie ist kein Kavaliersdelikt. Deshalb fällt diese Option eigentlich schon im Vorfeld weg. Andererseits aber bietet sich immer die Möglichkeit, sich nach anderen Produkten umzusehen. Auch wenn Freeware Software nicht immer qualitativ mit den käuflichen Produkten vergleichbar ist, sieht es hier im Office Bereich ganz anders aus.
Open Office nennt sich das Softwarepaket, welches nicht nur alle Funktionen von Microsoft Office beinhaltet, sondern auch zudem noch völlig kostenlos im Internet erhältlich ist. Dabei besteht eine vollkommene Kompatibilität zwischen den verschieden Formaten. Das bedeutet, dass man eine Datei in Open Office erstellen und als Microsoft Word Datei abspeichern kann. Diese Textdatei lässt sich nun auch mit dem Microsoft Office Paket öffnen und bearbeiten. Umgekehrt funktioniert diese Kompatibilität natürlich auch. Dabei ist es egal, ob man Textdateien, Exceldateien oder PowerPoint Präsentationen bearbeitet.
Man kann also durchaus sagen, dass die Notwendigkeit von Microsoft Office sich zumindest im Privatbereich nicht wirklich ausdrücklich widerspiegelt, da Open Office eine sehr gute Alternative darstellt. Die minimalen Unterschiede in der Bearbeitung sind in der Regel nicht wirklich festzustellen und schließlich spart man sich mit nur wenigen Klicks mindestens 100 Euro.