Gaming Monitore im Test

Posted on 5th September 2013 in Allgemein

Asus VG248QE

Das Asus VG248QE ist ein klassisches 24-Zoll-LCD. Es verfügt über eine LED-Hintergrundbeleuchtung sowie eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel und ermöglicht damit eine Full-HD Auflösung von allen möglichen Games. Dieses Gerät bietet eine unglaubliche Reaktionszeit von nur 1 Millisekunde an und ist damit unfassbar schnell. Doch das besondere an diesem Bildschrims ist wohl das TN-panel mit 144 Hertz Bildwiederholrate. Alles in allem gehört dieser Monitor zu dem besten seinesgleichen und ist der beste Freund eines jeden Gamers. Der Monitor verbindet sich entweder per HDMI , DVI (Duallink) oder Displayport mit jedem Rechner. Doch als Signalweg für den 144-Hertz-Betrieb ist am besten der Displayport oder der DVI geeignet. Auch sehr toll ist die Möglichkeit den 24-Zoll-LCD Bildschirm in jeden beliebigen Winkel und jede gewünschte Höhe verstellen zu können. Aktuell kostet das Asus VG248QE etwa 300 Euro und ist zurzeit wahrscheinlich die beste Wahl unter allen Monitore für Gamer.

Philips X-Line 248X3LFHSB

Das Philips X-Line 248X3LFHSB ist ein weiteres geniales Gerät. Es wird ganz einfach per D-Sub oder HDMI mit dem eigenen Computer verbunden. Ein interessantes Extra ist die Rahmenbeleuchtung, die in einem schönen und satten blau leuchtet. Hierbei kann es zwischen drei möglichen Stufen ausgewählt werden. Dieses blaue Licht benötigt in der höchsten Stufe nur etwa zwei Watt und kann natürlich auch ganz ausgeschaltet werden. Auch bei diesem Gerät sorgt die Overdrive-Schaltung und das TN-Panel für eine sehr schnelle Reaktionszeit von nur drei Millisekunden. Weiterhin dauert der Inputlag lediglich sieben Millisekunden. Die Geschwindigkeit dieses Gerätes ermöglicht so die Anwendung von Spielen sogar in einer 60 Hertz Bildwiederholfreqenz. Damit passt auch dieser Monitor besonders perfekt zu den Liebhabern von Spielen. Ein Nachteil des Gerätes ist allerdings die Helligkeitsverteilung, die mit rund 18 Prozent abweicht und gerade mal befriedigend ist. Mit 0,8 Candela pro Quadratmeter ist auch der Schwarzwert leider etwas zu hoch. Die Schrift wirkt bei einer niedrigeren Auflösung als bei 1.920 x 1.080 Pixel ein bisschen unscharf. Dennoch bietet der Philips X-Line 248X3LFHSB mit dem leuchtenden blauen Rahmen, einem Preis von etwa 250 Euro und der schönen 1.920 x 1.080 Auflösung einen sehr guten Preis-Leistung-Verhältnis und ist deshalb für die meisten Gamer sehr zu empfehlen.

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PC Spiele, die die eigenen Fähigkeiten fördern

Posted on 1st August 2013 in Software

Geschicklichkeitsspiele sind bei vielen Gamern sehr interessant. Wenn es dabei auf die eigenen Fähigkeiten ankommt, kann mit dem Spiel sogar etwas gutes getan werden. Selten, dass diese Spiele dann als schlecht eingestuft werden, wie es in vielen anderen Sparten der Fall ist.

So ist das Spiel auf dieser Seite http://www.spielesite.com/media/7321/Greedy-Sandwiches.html eins, welches die eigenen kognitiven Fähigkeiten stärken soll. Das Wimmelbild-Spiel Greedy Sandwich verlangt von den Spielern in einer bestimmten Zeit alle versteckten Sandwiches zu finden. Die ersten sind so sichtbar, dass sie das ungeschulte Auge schnell bemerken wird. Bei den weiteren aber wird es da schon schwieriger. Die Sandwiches verstecken sich einfach überall. In den Schränken und auch hinter Gegenständen können sie verborgen sein. Es müssen teilweise erst andere Gegenstände verschoben werden, damit das Sandwich gefunden wird. Wem die letzten Sandwiches fehlen, der wird nicht eher aufgeben, bis auch diese gefunden worden sind. Ein klassisches Wimmelbild-Spiel, welches einen großen Spielspaß versprechen mag.

Wimmelbilder – ein Spiel für Jeden

Ein solches Spiel ist etwas, das Jung und Alt spielen können. Mag es für die einen eine Leichtigkeit sein, die Herausforderung zu bewältigen, so brauchen andere mehrere Anläufe. Mit einem Spiel dieser Kategorie lassen sich viele Fähigkeiten verbessern, sodass es auch für die Kleinsten ein idealer Zeitvertreib sein mag. Nicht nur das Denken wird angeregt, sondern wird es auch die Konzentration fördern. Das räumliche Denken wird auch noch unterstützt. Mit einem Spiel, wie Greedy Sandwich wird den Kritikern der Onlinegames gezeigt, dass ein Computerspiel auch förderlich für die eigene Entwicklung sein kann.

Virenschutz: Gratis-Software versagt im Test

Posted on 21st Juni 2013 in Software

ElektronikDas Netz ist voll von Viren und Trojanern, ununterbrochen finden Hacker und Cyberkriminelle neue Wege, ihre Schadsoftware unbemerkt auf fremden Rechnern zu installieren. Wenn es um den Schutz des eigenen Computers geht, setzen viele User aus Kostengründen und Vertrauensvorschuss auf ein kostenloses Anti-Viren-Pferd, anstatt in bezahlte Software zu investieren. Aber wie sicher sind die kostenlosen Antivirenprogramme? Die Fachzeitschrift „Computer Bild“ hat den Test gemacht und kam dabei zu erschreckenden Ergebnissen.

Vier kostenlose Antivirenanbieter auf dem Prüfstand

Computer Bild schnappte sich vier der populärsten For-Free-Programme – AVG Antivirus Free 2013, Avira Free Antivirus 2013, Avast Free Antivirus 8 und Windows Defender – und überprüfte sie auf Herz und Nieren. Das Ergebnis der Tester: Alle vier Virenscanner konnten beim Schutz vor Computerviren nicht wirklich überzeugen. Grund: Sie konnten weder neuer Schadsoftware noch alten Viren ausreichend die Stirn bieten. Besonders ernüchternd fiel die Auswertung bei Avast (erkannte rund drei Prozent der altbekannten Viren nicht) und Windows Defender (erkannte jeden zehnten Virus nicht) aus. Etwas besser war die Bilanz gegen alte Schadprogramme bei AVG (Erkennungsrate: 99,08 Prozent) und Avira (Erkennungsrate: 98,26 Prozent).

Bei der Erkennung von neuen und aktuellen Viren bekamen drei der vier kostenlosen Antiviren-Programme ein „Mangelhaft“ verliehen: Avira, AVG und Windows Defender bieten keinen ausreichenden Schutz vor neuen Schadprogrammen. Avira erkannte gar nur rund 23 Prozent der neuen im Umlauf befindlichen Viren.

Fazit

Die Gratis-Virenscanner sind leider nicht durchgängig empfehlenswert, weil sie nicht den zuverlässigen Schutz vor Viren und Trojanern bieten, den ein Jeder heute benötigt. Ein Kauf von Antivirensoftware ist daher immer noch empfehlenswert. Eine renommierte und bekannte Anti-Viren-Software ist zum Beispiel „Kaspersky Antivirus“; es wird ein umfangreiches Paket angeboten.

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Western Digital ShareSpace NAS im Test

Posted on 15th April 2013 in Hardware

Mit dem Western Digital ShareSpace kann das Unternehmen eine Lücke zwischen Privatanwender und Büronetzwerk schließen. ShareSpace ist ein Netzwerkspeicher, der sich laut des Herstellers, leicht in private oder in kleinere berufliche Netzwerke einbinden lässt. Im Privaten, dienen solche Speichergeräte oft als Medienserver. Letztere sind jedoch so erprobt und auf dem Markt verbreitet, dass es fraglich ist ob Western Digital mit seinem 31,8 x 27,7 x 22,6 cm großen Gerät gut ankommt.

Dank einer mitgelieferten Installationsdisc, verläuft nach dem Anschluss via Netzwerkkabel an das Heimnetzwerk, die Installation des Western Digital ShareSpace Mühe- und problemlos. Das NAS kann als Netzlaufwerk aufgerufen und verwendet, oder aber über eine Browseroberfläche, wie man sie etwa von Fritz Box und Co kennt, konfiguriert werden. Diese Konfiguration ist etwas schwach erklärt und reagiert oft recht träge auf Eingaben mit der Maus. Allerding gibt es einen Standard- und einen Fortgeschrittenen- Modus in der Darstellung. Für derartige Optionen ist Fritzbox und Co bereits bekannt und unterstützt Anwender mit weniger Fachkenntnis vorbildlich.

Auch bei der Nutzung kann Western Digital nicht gänzlich überzeugen. Eingebaute Festplatten werden standardmäßig addiert (Span/JBOD-Konfiguration) und als eine größere im Netzwerk zur Verfügung gestellt. Festplatten können jedoch auch gespiegelt (RAID 1) oder Einheiten übergreifend (RAID 0) , als auch bei voll bestücktem Gerät (RAID 5) betrieben werden. Das Enttäuschende ist die recht schwache Leistung einer Schreibgeschwindigkeit von circa 16 MByte/s und einer Lesegeschwindigkeit von circa 11 MByte/s. Der Einbau weiterer Festplatten, maximal 4 Stück dürfen es sein, funktioniert dank Haltesystem jedoch problemlos und ist, ohne Werkzeug zu bewerkstelligen. Nur eine Hot-Plug-Fähigkeit lässt dieses NAS vermissen. Ebenfalls enttäuschend ist, dass Western Digital nur eigene Laufwerke einbauen lässt. Schließt man ein Fremdlaufwerk an, wird man von der Konsole darauf hingewiesen. Dies schränkt Nutzer beim Kauf ein. Hier findest du einen ausführlichen NAS-Server Test.

Die hier beschriebene Variante, mit zwei 1-Terabyte-Festplatten, verbraucht im Ruhezustand 17 Watt, bei Schreib- und Leseaktivität 20 Watt. Die Geräuschentwicklung gleicht der eines normalen Desktop-PC. USB- Laufwerke lassen sich über einen Front- Anschluss mit Knopfdruck komplett in ein vorher bestimmtes Verzeichnis kopieren. Ein erweitern des Speichers oder Lesen von Dateien via USB ist dank der 2 rückwärtigen Anschlüsse möglich.

Insgesamt ein eher enttäuschendes Erlebnis. Privatanwendern sei auch weiterhin zu kleinen Medienservern für zuhause geraten. 2008 kostete das Gerät noch 600 Euro. Eine Anschaffung eines gebrauchten Gerätes könnte sich jedoch lohnen. Gebrauchte Geräte mit 4TB Speicher gibt es auf Amazon ab 340 Euro. Weitere Testberichte auf www.nasservertest.org. Mehr Informationen auf http://www.wdc.com/de/

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Krise am Arbeitsmarkt

Posted on 24th März 2013 in Allgemein

Die Zahl der Arbeitslosen stieg im Februar 2013 um 3,1 Prozent gegenüber dem Vormonat an. Dies liegt im Bereich der Erwartungen. Gegenüber dem vergangenen Jahr erhöhte sie sich aber um 8,3 Prozent. Die Quote lag im Februar 0,3 Prozent höher als im Januar. Sie beträgt nun 9,9 Prozent und liegt damit sehr knapp noch unter der 10-Prozent-Marke. Im Februar des Vorjahres betrug sie 9,4 Prozent. Laut Agentur für Arbeit Köln ist dieser Anstieg im Februar saisonbedingt, da im Winter die Wirtschaft generell etwas weniger dynamisch ist. In der Folge werden weniger neue Jobs in Köln in dieser Zeit angeboten. Das letzte Quartal hat jedoch Schwächen bei der Konjunktur aufgewiesen, die sich auch im jetzigen Quartal noch auswirken.

Tatsächlich ist der der Anstieg der Arbeitslosigkeit derzeit so hoch, dass er nur von den Rekordjahren 2003 und 2005 noch übertroffen wird. Laut Arbeitsagentur ist der Markt für Jobs in Köln dennoch weiterhin in der Lage, neue Beschäftigungen anzubieten. Das zeigt sich an der Gesamtzahl der Menschen, die keiner geregelten Beschäftigung nachgehen. Sie ist im Vergleich zum Vorjahr gesunken.

Hohe Arbeitslosigkeit in Köln

Sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse sind 2012 auf einem Rekordstand gewesen. Ihre Anzahl betrug 485.000. Bei den Entlassungen lässt sich positiv bemerken, dass sie erneut, wie im Monat davor, unter dem Wert von 2012 liegt. Weniger Menschen als im Vorjahr sind jedoch aus der Arbeitslosigkeit herausgekommen, indem sie Jobs in Köln bekommen haben. Im März und April zieht traditionell die Konjunktur wieder an. Die Höhe dieses Anstiegs wird auf die künftige Entwicklung des Arbeitsmarktes und der Konjunktur im Jahr 2013 hindeuten. Nach Schätzungen der Kölner Agentur für Arbeit werden 2013 etwa 50.000 Menschen im Durchschnitt ohne Arbeit sein. Die Krise im Euroraum und resultierende Risiken sind hierbei schon mit berücksichtigt. Im Februar waren wesentlich mehr Stellen frei als im Januar.

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Ein professioneller Web-Auftritt – so wichtig wie nie zuvor

Posted on 8th März 2013 in Allgemein

Ein Großteil der Bevölkerung verbringt mehrere Stunden pro Tag im Internet, sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Rahmen. Viele Produkte werden inzwischen online gesucht, miteinander verglichen und gekauft. Auch ein Großteil der Werbung erfolgt mittels Internet. Das macht deutlich, dass ein professioneller Web-Auftritt für Sie so wichtig ist wie nie zuvor.

Was wollen Sie aussagen?

Befassen Sie sich ein wenig mit der Materie, werden Sie feststellen, dass es keinesfalls allein darauf ankommt, dass die Webseite eines Unternehmens oder Freelancers schön aussieht. Vielmehr kommt es darauf an, dass sie einerseits Ihre Botschaft klar und deutlich rüberbringt und andererseits dem Nutzer bzw. Kunden genau das bringt, wonach er sucht. Ein Web-Auftritt eignet sich perfekt dazu, Neukunden zu gewinnen und bestehende Kunden noch fester an sich zu binden, wenn Sie regelmäßig interessanten Inhalt bieten, effektiv werben und nicht einfach nur präsent sind, sondern einen Mehrwert bieten. Für kleinere Unternehmen oder Selbstständige mag eine informative, einfach gehaltene Webseite reichen, während bei einem Online-Shop oder Großbetrieben auf mehr geachtet werden muss. Wichtig ist, dass klar ist, was Sie mit Ihrer Webseite aussagen möchten und wie diese auf die Zielgruppe wirkt. Professionelle Hilfe von Agenturen wie Primiere ist deshalb ausgesprochen wichtig.

Erfolgreich mit dem Internet

Gerade weil der Web-Auftritt so an Bedeutung gewonnen hat, ist die Konkurrenz groß. Um durch Suchanfragen in Suchmaschinen gefunden zu werden, kommen Sie um die Suchmaschinenoptimierung (SEO) nicht herum. Es hilft außerdem, wenn Sie Ihre Dienstleistung oder Ihre Produkte in sozialen Netzwerken und durch die Mitgliedschaft in einschlägigen Foren bewerben. So lassen sich gezielt diejenigen Personen(gruppen) ansprechen. Sind Sie in der Start-up-Phase, dann machen Sie mit der Homepage auf sich aufmerksam, idealerweise mit Unterstützung beim Marketing durch Profis wie Primiere. Unique Content in der Form von einzigartigen, dem Zweck angepassten Texten sind ein weiterer Schritt zum erfolgreichen Web-Auftritt, der Neukundengewinnung und Profitzuwachs möglich macht.

Vorteile von WLAN-Repeatern

Posted on 1st März 2013 in Hardware

RouterHerkömmliche WLAN-Router sind ungeeignet um beispielsweise das Netz in großen Gebäude abzudecken. Die Grenzen ihrer Reichweite sind einfach zu klein, so entstehen Versorgungslücken im WLAN-Netz die gänzlich unerwünscht sind. Die Lösung dafür stellen WLAN-Repeater dar. Sie erreichen auch eine geschlossene Netzabdeckung über größere Flächen.

Arbeitsweise und -zwecke

WLAN-Repeater empfangen das vom WLAN-Router gesendete, schwache Signal und wiederholen, beziehungsweise verstärken dieses. Nun kann das stärkere Signal deutlich größere Entfernungen bis hin zum weiter weg befindlichen WLAN-Empfänger überbrücken. Er lässt sich auch gut zwischen entfernteren Räumen positioniert werden, selbst wenn diese durch Decken oder Wände voneinander getrennt sein sollten.

Und auch wenn die Repeater und Router im gleichen Wellenbereich wie beispielsweise Mikrowellen arbeiten, sind sie in der Lage, die richtigen Signale des Routers zu erkennen und diese zu verstärken. Das Ergebnis ist eine enorme Erhöhung der Reichweite des WLANs. Hier erfährst du mehr über die Einrichtung des Repeaters.

Vorteile

Benutzen kann man Repeater überall dort, wo Netzverbindungen und Netzabdeckung lückenlos gebraucht werden: große Häuser, Büros, Gewerbehallen oder verwinkelte Zimmer.

Der größte Vorteil eines WLAN-Repeaters ist auf jeden Fall, dass er in den meisten Fällen unkompliziert und ohne Probleme zu handeln ist. Es ist möglich den Repeater zwischen Empfänger und Sender zu schalten, ohne das eine Justage des Routers, die sehr aufwendig sein kann, oder komplexe Netzwerkeinstellungen, nötig sind. So ist eine Überbrückung deutlich höherer Entfernungen möglich. Fast alle Geräte sind kompatibel mit anderen Routern, was begünstigt, dass auch Laien im Computerbereich diese ganz einfach in Betrieb nehmen können. Der WLAN-Router wählt sich in das WLAN-Netz, welches lokal bestehend ist, ein, sobald zwischen Empfänger und Router ein Repeater geschaltet und aktiviert ist. Mehr Einstellungen müssen nicht vorgenommen werden. Somit ist der WLAN-Repeater einfach einsetzbar und gleichzeitig für alle Geräte effizient, welche Internetzugang über große Distanzen ungehindert benötigen.

Um den besten Repeater zu finden, sollten Sie unbedingt Testberichte lesen. Einen WLAN-Repeater Test findet man meist kostenlos im Internet.

Sicherheit bei der Datenweitergabe

Posted on 22nd Februar 2013 in Allgemein

Will eine verantwortliche Stelle die Option der

Auftragsdatenverarbeitung in Anspruch nehmen, so gilt es, zuvor einiges sicherzustellen. Es gilt, die Gefahren zu minimieren, die mit diesem Outsourcing einhergehen. Der Auftraggeber muss prüfen, welche Risiken speziell durch seinen Auftrag entstehen. Diese hängen Art und Umfang der verwendeten Technologien ab, aber auch von Art und Umfang der zu verarbeitenden personenbezogenen Daten.

Die Auftragsdatenverarbeitung ist nur dann zulässig, wenn der Auftraggeber diese Gefahren mittels Maßnahmen technischer und organisatorischer Natur auf ein Mindestmaß reduzieren kann. Dies muss er auch belegen können.

Die Datenverarbeitung im Auftrag öffentlicher Stellen in den deutschen Bundesländern wird im jeweiligen Datenschutzgesetz des Bundeslandes geregelt. Demnach wird einer öffentlichen Stelle die Möglichkeit ausdrücklich eingeräumt, eine andere öffentliche oder private Stelle mit der Verarbeitung personenbezogener Daten zu betrauen.

Auftraggeber verantwortlich

Verantwortliche Stelle bleibt in dem Fall jedoch der Auftraggeber. Die Stelle, welche den Auftrag bearbeitet, hat sich strikt an die Vorgaben der verantwortlichen Stelle zu halten. Optionen zum selbstständigen Entscheiden und Urteilen bestehen für den Auftragnehmer nicht. Der Auftragnehmer ist grundsätzlich immer an die Weisungen der verantwortlichen Stelle gebunden. Dies gilt selbst dann, wenn der Auftraggeber Software benutzt, die der Dienstleister selbst produziert hat. Obwohl in diesem Fall die einzelnen Arbeitsschritte über die Software vom Auftragnehmer festgelegt worden sind, ist die verantwortliche Stelle noch immer der Auftraggeber.

Stellt die verantwortliche Stelle personenbezogene Daten zur Verfügung, so stellt dies rechtlich keine Datenübermittlung dar. Der Auftraggeber benötigt für diesen Fall keine rechtlich gesonderte Genehmigung. Aber er muss sehr sorgfältig vorgehen, wenn es um die Wahl des Auftragnehmers geht. Während der gesamten Auftragsdatenverarbeitung ist die verantwortliche Stelle in der Pflicht, die Einhaltung der rechtlichen Bestimmungen für den Datenschutz zu besorgen. Für den Fall, dass ein Betroffener rechtliche Mittel aufgrund Verstößen gegen Datenschutzrechte bemühen möchte, so ist immer der Auftraggeber Adressat.

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Computer Outlets

Posted on 21st Februar 2013 in Allgemein

In der heutigen Zeit geht es vor allem um eines: Sparen, sparen, sparen! Und zwar wo es nur geht und bei allem! Besonders großer Beliebtheit erfreuen sich deshalb inzwischen immer mehr verschiedenste Outlet-Center. Das Wort “Outlet” steht in diesem Fall für “direkt aus der Fabrik” bzw. “direkt aus dem Lager”. Was das für einen Vorteil haben soll? Ganz einfach! Die Ware ist günstiger! Warum sie günstiger ist? Weil die Ware normalerweise an die verschiedenen Verkaufsstellen gefahren werden muss. Unter anderem Transportwege schlagen sich natürlich ebenfalls auf den Preis der Ware nieder. Diese Transportwege entfallen jedoch, wenn man direkt aus dem Lager kauft. Die Ware ist praktisch frisch vom Fließband.

Häufig hört man von Outlet-Centern nur in Verbindung mit Kleidung, doch es gibt noch viele weitere Outlet-Center. Zum Beispiel Computer Outlets! Diese erweisen sich in der Zwischenzeit als besonders erfolgreich, da Computer und Zubehör meist sehr teuer sind und man nur selten an ein wirkliches Schnäppchen kommt! Wer jetzt denkt, dass diese Ware doch nur Schrott und zu nichts zu gebrauchen sein kann, der irrt! Denn die Produkte aus Computer Outlets sind nicht weniger qualitativ wie die aus namenhaften Elektrogeschäften. Im Gegenteil! Ware kann auf den Transportwegen beschädigt werden. Diese Gefahr ist wesentlich geringer, wenn es keine Transportwege gibt! Zudem handelt es sich auch keineswegs um irgendwelche No-Name Produkte die ein paar Monate halten und dann den Geist aufgeben. Hersteller wie HP oder Fujitsu Siemens verkaufen auch “vom Fließband weg” und das zu außerordentlich günstigen Preisen!

Egal, ob man sich einen neuen PC, einen neuen Laptop, einen Monitor, Drucker, Scanner oder was auch immer zulegen möchte. Der erste Schritt sollte, wenn man ein Sparfuchs ist und trotzdem Wert auf hohe Qualität legt, immer in ein Computer Outlet gehen!

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Die Vorteile von einem NAS System

Posted on 13th Februar 2013 in Hardware

FestplatteNetzwerke existieren heutzutage in vielfältiger Art und Weise. Praktisch jede Firma, egal ob groß, mittelständisch oder klein, verfügt über ein eigenes Netzwerk. Inzwischen ist es sogar so, dass auch Privatanwender zuhause über eine Netzwerkstruktur verfügen.

In vielen Fällen geht ein Haushalt nicht einfach nur über ein bestimmtes Endgerät online, sondern der entsprechende Anwender verfügt gleich über mehrere Computer, angefangen vom Desktop PC, über Notebook, Tablet, bis hin zum Smartphone und / oder es leben gleich mehrere Anwender einem Haushalt. Hier macht dann in den meisten Situationen eine Vernetzung Sinn, allein schon aus dem Grund, dass man sich auf diesem Wege die Internetverbindung teilen kann. Weiterhin spielt aber natürlich auch der Datenaustausch zwischen den Geräten eine Rolle.

Ein zentraler Ort für Dateien

Überall dort wo Netzwerke mehr sind, als einfach nur eine Bereitstellung der lokalen Internetverbindung, stellt sich die Frage nach einem zentralen Dateieinaustausch. Schließlich kommt es immer wieder zu Situationen, in denen man von einem Rechner Dateien auf einen anderen Rechner kopieren will oder die Daten seines iPads auf seinen Mac überspielen will. Ebenso spielt ein zentraler Ablageort für Dateien im Hinblick auf eine Zusammenarbeit eine Rolle, zum Beispiel im Büro. Von daher sollte es einen Datenträger mit Gemeinschaftszugriff im Netzwerk geben.

Die richtige Lösung finden

Das Ganze nennt sich NAS System. Es stellt die Lösung der Problematik dar. Hier können alle User des Netzwerkes und alle Endgeräte Dateien ablegen, die dann für andere Zur Verfügung stehen. Natürlich kann man ein NAS System aber auch mit einem Passwort sichern, sodass nur speziell autorisierte Personen auf das Gerät zugreifen können. Ferner ist bei vielen Varianten auch ein Zugriff via Internet möglich. So kann man sein NAS System auch dann laufen lassen, wenn man gerade unterwegs ist und so beispielsweise mit seinem Laptop mobil auf die Daten daheim zugreifen. Lösungen in diesem Bereich gibt es von Mini bis XXL. Hier muss jeder User wissen, was für ihn das Richtige ist.